Der Sieg des Osterhasen (Mini-Geschichte)

Derzeit fordert mich die Überarbeitung von fünf (in Worten: FÜNF) Romanen. Das passiert, wenn in diesem Sommer gleich fünf (ihr wisst schon: in Worten …) Bücher nahezu zeitglich erscheinen werden. Jedenfalls kann ich allmählich keine Lektoratsanmerkung mehr sehen und lechze danach, endlich wieder selbst schreiben zu dürfen.

Da kam mir die Schreibübung gerade recht, die mir vor wenigen Tagen via Newsletter ins Haus flatterte: Eine Mini-Geschichte war gefragt.

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Sonnige Grüße von Mallorca

Seit zwei Wochen bin ich nun auf Mallorca und inzwischen fühlt es sich wieder nach Alltag an.
Einkaufen, waschen, putzen – wie zuhause auch. Vielleicht etwas umständlicher. Mir fehlen meine Spülmaschine, mein Trockner und vor allem mein Auto. Und irgendwie auch mein Kaffeevollautomat, vor allem morgens. Die Filterkaffeemaschine scheint den Kaffee eher zu destillieren, wenn man so beobachtet, wie die dunkle Flüssigkeit tröpfchenweise in die Kanne fällt.

Nachmittags gibt es dann immer den von mir heißgeliebten ›cafe solo‹, die spanische Form des Espressos. Klein, heiß, tiefschwarz. Und extrem schmackhaft.

Wenn ich den Blick hebe, sehe ich Palmen vor dem Fenster. Die sich gerade extrem im Sturm biegen. Wenn ich den Kopf leicht drehe, schaue ich auf das Meer. Türkisfarben schimmert es im Sonnenlicht. Durch den Sturm brechen sich die Wellen heute so laut, dass ich sie bis hier oben zu meinem Schreibtisch höre.

Wenn ich mich vom Anblick des Meeres losreißen kann – was schwer genug ist – dann schreibe ich. Ich arbeite derzeit an einer Fortsetzung meiner Plansprings-Geschichte.

Der eine oder andere mag den »Santa zum Verlieben«, den ich unter dem Namen Cara Lay geschrieben habe, möglicherweise kennen. Zum Wiedereinstieg in die Welt von Plansprings habe ich den Roman noch einmal gelesen. Es war auch nur ein ganz klein wenig seltsam, am Strand in der Sonne zu sitzen und dabei von Skitagen und Schneestürmen zu lesen. Wobei es hier auf der Insel gestern auch geschneit hat. Es ist so kalt, dass es in den höheren Lagen der Tramuntana auf den Gipfeln weiß ist. Das passte dann ja wieder.

Meinen Roman ›Olivenhain und Meeresrauschen‹ habe ich natürlich ebenfalls mit auf die Insel gebracht. Das fertige Buch sollte schließlich seine Wiege auch mal sehen. Einige Kontakte wurden in diesem Zusammenhang geknüpft, es ist gut möglich, dass es bald Neuigkeiten gibt, aber noch ist nichts spruchreif und die Uhren auf der Insel gehen bekanntlich anders.

Ein gutes 2019

Aus Autorinnensicht erwarten mich 2019 viele spannende Momente, denen ich mit großer Aufregung entgegenfiebere.

Mein Jahr beginnt für mich mit einem Schreibsabbatical auf Mallorca.
Im vergangenen Jahr ist dort mein Mallorca-Roman ‚Olivenhain und Meeresrauschen‘ entstanden.

In diesem Jahr werde ich ebenfalls einen neuen Roman schreiben, doch werde ich mich diesmal geographisch von Mallorca fortbewegen und in Plansprings sein. Dort spielt der zweite Band meiner Planspringsreihe, der im dritten Quartal 2019 im obo-Verlag erscheinen soll.
Wer meinen ‚Santa zum Verlieben‘ gelesen hat, kennt diesen kleinen, romantischen Ort in den Bergen Colorados bereits und kann sich auf ein Wiedersehen mit der zauberhaften Natur und den liebgewonnenen Personen freuen.

Im Mai wird mein Fantasyroman bei dem Droemer Knaur Label feelings erscheinen. Wie immer in den Romanen von Cara Lay geht es um das schönste aller Gefühle (i.e. Liebe). Geprägt ist die Geschichte diesmal von einer spannenden Krimihandlung, denn alles beginnt mit einem mysteriösen Todesfall.

Im Sommer erscheinen meine Titel Herzen undercover und Ein Sommer in Savannah, sprich: Band 1 und 2 der Elliottville-Reihe, in neuem Gewand bei feelings.

Und zwischen all den Verlagsveröffentlichungen möchte ich gerne Victoria und Jarne, meine Figuren aus dem ‚Juniregen‘ und den ‚Alten Wunden‘, in den Urlaub schicken. Natürlich werden beide keinen Erholungsurlaub haben, sondern geraten auf der faszinierenden Kanareninsel Lanzarote an eine skrupellose Verbrecherbande.

Ihr seht – langweilig wird 2019 keineswegs werden.

Aus Bloggerinnensicht freue ich mich auf viele schöne, neue Bücher und auf interessante Veranstaltungen.

Ich hoffe, euer und mein neues Jahr wird von wundervollen Erlebnissen geprägt werden.

In diesem Sinne: Happy new year!

Ich habe NaNo

Seit fast zwei Wochen gibt es keinen neuen Beitrag auf diesem Blog, viel mehr tut sich auf meinen anderen Social Media Kanälen gerade auch nicht. Dabei hätte ich durchaus eine Menge zu berichten. Von Büchern, die neu eingezogen sind, zum Beispiel.

Doch etwas raubt mir gerade die Zeit.  Neben zig anderen Dingen, wie Brotjob und sonstigen Terminen, habe ich im November NaNo.
Das ist so etwas wie ein Schnupfen für Autoren. Irgendwie ansteckend. Anstrengend, aber nicht ernsthaft bedrohlich. Und doch ständig präsent. So nimmt der NaNo Einfluss auf unser Leben. Letzteres ganz erheblich.

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Ein Santa zum Verlieben

Neuerscheinung des weihnachtlich-romantisch-sinnlichen Liebesromans von Cara Lay

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Dies ist nicht der erste Liebesroman meines alter Egos Cara Lay, doch zum ersten Mal erscheint ein Cara Lay Titel beim obo Verlag, der auf romantische Geschichten spezialisiert ist.

Hier der Klappentext:

Noel hat im Leben alles erreicht: Status, Geld und einen Beruf, der ihm wichtig ist. Eine Frau an seiner Seite gehört nicht zu seinen Zielen.

Cadie ist anders, als die Frauen mit denen er sich sonst die Zeit vertreibt. Sie will keinen One-Night-Stand, sie will Liebe und Romantik. Besser also, die Finger von ihr zu lassen. Wenn er das nur könnte.

Es bricht Cadie das Herz, als er nach einer Nacht ohne ein Wort aus ihrem Leben verschwindet. Dann aber taucht er wieder auf, zur Weihnachtszeit … Dumm nur, dass Cadie nicht mehr an ein Weihnachtsmärchen glaubt.

Eine Liebesgeschichte wie eine Weihnachtspraline, die sanft auf der Zunge zergeht und einen feurigen Kern enthüllt.

Konnte ich euch neugierig machen?

Das E-Book ist bei amazon für kindle erschienen, die Printausgabe folgt in Kürze.

Frankfurter Buchmesse 2018

Tag 1

Zum dritten Mal ging es für mich zur Frankfurter Buchmesse und ganz allmählich komme ich mir nicht mehr so verloren vor. Ich weiß, welche Toiletten relativ leer sind, verlasse die Rolltreppen zwischen Halle 3.0 und 3.1 nur noch ganz selten eine Etage zu früh und ganz wichtig – ich kenne die nicht ganz so überlaufenen Kaffeestände.

Vor allem aber ist es das Treffen mit liebgewonnenen Kolleginnen und Freunden, das dafür sorgt, sich jedes Jahr ein bisschen vertrauter zu fühlen.

Mehr als nur eine Kollegin: Mittagspause mit meiner lieben Freundin Julia K. Rodeit

Nach dem Currywurstessen, von dem ich nun weiß, dass es für viele schon eine Art Buchmessen-Tradition ist, gönnten Julia K. Rodeit und ich uns noch einen ruhigen Kaffee in der Sonne. Wenn uns nicht Termine in die Halle zurück gezwungen hätten, wären wir wohl bis zum Abend dort sitzen geblieben. Das Wetter meinte es allzu gut mit den Besuchern.

Nach einem schnellen Rundgang durch Halle 3.0 ließ ich mir die New Adult Romane vom Sternensand-Verlag vorstellen.

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Weihnachten naht …

 … und damit die Veröffentlichung meines Weihnachtsromans

„Endlich“, so bin ich geneigt zu sagen, denn die letzten Überarbeitungsdurchläufe waren eine Qual.
Wenn man sein eigenes Manuskript nicht mehr sehen kann, ist es an der Zeit, loszulassen. Und so ist es jetzt auf dem Weg ins Lektorat und wird euch hoffentlich in Richtung Winter und Advent in weihnachtliche Stimmung versetzen, wenn sich … ach nee, das wird noch nicht verraten.
Nur soviel: in den Bergen Colorados gibt es beinahe so viel Herzschmerz wie Schneeflocken.