Neuerscheinung: Cap Andritxol – Last minute in den Tod

Neuer Mallorca-Kurzkrimi erscheint heute

Ihr habt Lust auf Sommer, Sonne und Meer? Euch fehlt die passende Strandlektüre? Am liebsten leicht zu lesen, aber dennoch spannend?

Dann habe ich genau das Richtige für euch, denn mein neuer Kurzkrimi bietet euch genau das!

  • Autorin: Rana Wenzel
  • Titel: Cap Andritxol – Last minute in den Tod
  • Format: E-Book
  • Veröffentlicht: 01.07.2022
  • Erhältlich: vorerst nur bei amazon

Das sagt der Klappentext:

Vorbei ist es mit der guten Sommerstimmung im Badeort Paguera auf Mallorca. Nico, Stammgast in Beas Bistro und der Freund ihrer Mitarbeiterin Nadine, kommt von einer Wanderung nicht mehr zurück. Als Nadine ebenfalls verschwindet, glaubt Bea an einen Zusammenhang. Leider nimmt Julio, seines Zeichens Liebhaber von Beas Apfelkuchen und Angehöriger der örtlichen Lokalpolizei, ihre Befürchtungen nicht ernst. Sie ermittelt auf eigene Faust … und gerät prompt in Gefahr.

Bitterwasser [Rezension]

Ein Bad-Gastein-Krimi von Karina Ewald

Steckbrief (aka bibliographische Daten)

  • Verlag: Servus
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungsdatum: 25.05.2022
  • ISBN: 978-3-7104-0310-1

Darum geht es

»Vielleicht versuchen Sie es mal mit einem guten Krimi?«, schlägt Carolin »Caro« Halbach gegen Ende des Krimis »Bitterwasser« dem zuständigen Inspektor Herzinger vor. Dieser augenzwinkernde Rat fasst zusammen, was den Kern des Romans aus der Feder von Karina Ewald ausmacht.
Bibliothekarin Caro ist nach einem Anschlag auf einen bekannten Arzt mit der Ermittlungsarbeit der Polizei nicht glücklich – richtet diese sich doch recht schnell gegen eine einzige Verdächtige. Als dann auch noch die Frage im Raum steht, ob der Anschlag am Ende sogar ihr selbst galt, mischt Caro sich – nicht unbedingt zur Freude des vorgenannten Inspektors – selbst in die Untersuchungen ein. Da nicht nur die Eröffnungsfeier des Kulturzentrums durch den Anschlag auf den Arzt gestört wurde, sondern sich kleinere und größere Unglücksfälle rund um das Gebäude häufen, erhärtet sich Caros Verdacht, dass jemand gezielt das neue Kulturkonzept der Gemeinde sabotieren möchte.

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Die kleine Krimitankstelle

Die neue Cosy Crime Reihe von Mina Giers geht heute an den Start

Fotonachweis: Retriever Najo, mit freundlicher Genehmigung von Jörg H.; Cover: Verlag be.thrilled

Nicht stören! Lolli träumt von neuen Abenteuern!

Heute erscheint Band 1 der neuen Cosy Crime Reihe um eine kleine Tankstelle, deren Inhaberin Taissa und natürlich ihrem Hund Lolli. Im ostwestfälischen Bad Bekenborn geht es nicht so beschaulich zu, wie man denken könnte, und immer geraten Taissa, Lolli und Taissas Freunde Nora, Vincent und Magnus (hach… Magnus ❤️) mitten in die spannenden Fälle hinein.

Cosy Crime, wie es sein muss.

Die Reihe erscheint beim Bastei Lübbe Imprint be.thrilled und die wunderbare Autorin ist meine liebe Freundin Mina Giers, weshalb meine Lobhudelei absolut subjektiv (und trotzdem völlig berechtigt!) ist.

Mydworth – ein Fall für Lord und Lady Mortimer

Eine ungewöhnliche Landhaus-Krimiserie [Rezension]

Das ist doch überhaupt nicht mein Genre.
Das war mein erster Gedanken, als ich auf der Suche nach neuen Büchern für die Ohren durch die „Dranbleiber“ von Lübbe Audio scrollte. Genauer gesagt, ist Cosy Crime zwar absolut mein Genre, doch die Epoche passte nicht. Für mich müssen Ermittler Handy und Internet haben. Und das, obwohl ich selbst noch in einer Zeit großgeworden bin, in der man immer zwei Groschen dabei hatte, falls man dringend außer Haus telefonieren wollte (wer diesen Satz nicht versteht, googelt bitte die Begriffe „Deutsche Mark“ und „Telefonzelle“). Die Mydworth Serie spielt 1929, mithin in den Jahren, in denen es selten genug war, überhaupt ein Telefon zur Verfügung zu haben. Gar nicht mein Beuteschema also. Und doch – irgendetwas an der Beschreibung hatte mich neugierig gemacht. Womöglich war es die Anspielung auf Miss Fishers mysteriöse Mordfälle, denn diese TV-Serie liebe ich. Mit und ohne Telefon.

Lest im Folgenden selbst, wie mir die Reihe gefällt.

MP3 Player mit dem Hörbuchcover von Mydworth: Tod im Mondschein
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Lavendelgrab

Provence Krimi von Carine Bernard

(Foto zur Verfügung gestellt von Carine Bernard)

Darum geht es

Kommissaranwärterin Lilou kümmert sich um den Fall eines verschwundenen Wissenschaftlers. Der hatte sich zuletzt mit einer alchimistischen Rezeptur aus dem 17. Jahrhunder befasst. Die Verfasser der alten Schrift lebten in einem Haus unweit des franzöischen Städtchens Carpentras. Das Gebäude ist heute nur noch eine Ruine und wird zum Dreh- und Angelpunkt des Falls.

„Lavendelgrab“ weiterlesen

Es ist immer der Gärtner – ein wahrhaft schlechter Krimi

Ein nicht ganz ernst gemeinter Beitrag … oder auch: Wie ein Krimi besser nicht sein sollte, aber leider allzu oft ist

Die tote Leiche lag regungslos vor ihm.
»Ganz sicher ermordet«, schloss der ehemals attraktive, aber heute verlebte Kommissar messerscharf, als er die riesige Blutlache sah.
Er griff in seine abgewetzte Jacke und zog einen Flachmann heraus, den er seit seiner Scheidung immer dabeihatte. Dann blaffte er gereizt einige Kollegen an, weil er nun einmal ein grantiger Typ und außerdem verkatert war. Warum mussten Mordopfer auch immer nachts sterben und im strömenden Regen, der aus irgendeinem Grund die Spuren nicht weggespült hatte.
»Das war vorsätzlicher Mord«, konstatierte er mit einem tiefsinnigen Gesichtsausdruck. »Bringt den Leichnam in die Pathologie und …« Er drehte sich suchend um die eigene Achse. »…und nehmt den da fest.« Er deutete auf einen Mann im grünen Overall, der mit verschlagener Miene auf eine blutverschmierte Harke gestützt vom Rand des Geschehens alles beobachtete.
»Ich gestehe alles!«, rief der Mann beim Wegführen. »Ich brauchte das Geld. Als Gärtner verdient man zu wenig.«
»Wieder hat das Gute gesiegt«, sagte der Kommissar zufrieden und stieg in sein klappriges, aber charaktervolles Auto irgendeines älteren Baujahrs und fuhr erst zu seiner alten Mutter, weil er innerlich ein warmherziger Familienmensch war, und danach zu einer Freundin, die es mit Engelsgeduld ertrug, dass er nie Zeit hatte und wenn doch, er mit dem Kopf bei der Arbeit war.

Schneeweiße Weihnacht, Tag 23

Sie vereinbarten, an Victorias Fahrzeug auf die Polizei zu warten. Auch die Ermittler waren davon überzeugt, dass die Täter inzwischen ihre Spuren beseitigt und dann das Weite gesucht hatten.
Tatsächlich war der Parkplatz abgesehen von Victorias Fahrzeug leer. Erst als sie unwillkürlich tief durchatmete, bemerkte Victoria, wie angespannt sie noch immer war. Sie lehnte den Kopf zurück. »Was ein Tag.«
»Der nicht besser wird«, kommentierte Jarne lakonisch, da in diesem Moment das Licht dreier Taschenlampen ins Auto fiel und rechts und links die Türen des Golfs aufgerissen wurden. Sowohl Jarne als auch Victoria blickten in den Lauf je einer Waffe.
»Die war wirklich dumm genug, zum Auto zurückzukommen.« Das war Stefan Berns Stimme.
»Ihr wart ja auch dumm genug, nicht abzuhauen, solange noch Gelegenheit dazu war«, erwiderte Jarne gleichmütig, während aus der Ferne die Martinshörner der Einsatzfahrzeuge zu hören waren, die rasch lauter wurden.

Möchtest Du mehr von Victoria Stein und Jarne de Zand lesen?
Die Krimis mit den beiden sympathischen Ermittlern erhältst Du überall dort, wo es E-Books gibt oder in der gedruckten Version in jeder Buchhandlung (ISBN 978-3-7431-7678-2 und ISBN 978-3-7494-8376-1 )

Schneeweiße Weihnacht, Tag 22

Victoria hatte ihr Telefon bereits in der Hand, um die Polizei zu informieren, als Tom anrief.
»Ich bin gerade in einer Besprechung der Mordkommission«, sagte er nach einer kurzen Begrüßung und führte Victoria damit erneut vor Augen, warum sie sich angesichts solcher Arbeitszeiten so selten trafen. »Sagtest du, der Weihnachtsbaumverkäufer, den unser Opfer bestohlen hat, war ein Stefan Bern?«
»Ja, das habe ich gesagt, und inzwischen würde ich auch behaupten, er ist dein gesuchter Mörder.«
Kurz herrschte Stille in der Leitung. »Wie kommst du darauf?«
»Weil er mich gerade durch den Wald verfolgt hat, nachdem ich ein Gespräch zwischen ihm und seinen Komplizen belauscht habe.«
»Victoria.« Ein resigniertes Seufzen folgte. »Wärst du so freundlich, mir die Langfassung zu erzählen? Und wäre es in Ordnung, wenn ich dich dabei auf laut stelle, damit die anwesenden Ermittler gleich auch auf dem neuesten Stand sind?«
»Mach ruhig. Das erspart mir den Anruf bei der Polizei.«
Und dann berichtete Victoria zum zweiten Mal innerhalb weniger Minuten, was sie heute im Wald erlebt hatte.

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