Ein weißer Schwan in Tabernacle Street [Rezension]

  • Autor: Ben Aaronovitch
  • dtv Allgemeine Belletristik
  • Übersetzung aus dem Englischen von Christine Blum
  • Originaltitel: False Value
  • ISBN 978-3-423-26278-1
  • Veröffentlichung: Oktober 2020

Darum geht es

Peter Grant verschlägt es diesmal zur SCC, einem Unternehmen des Silicon Valley Milliardärs Terrence Skinner. Skinners erklärtes Ziel ist es, eine künstliche Intelligenz mit eigenem Bewusstsein zu erschaffen und scheint dabei auch mit Kräften zu spielen, die Peter auf den Plan rufen.

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Ben Aaronovitch in Unna

„Es wird weitere Peter Grant Romane geben“

Open-Air-Lesung in pittoresker Umgebung

Wenn mich jemand nach meinen Lieblingsautoren fragt, muss ich seit einigen Jahren nicht lange überlegen. „Ben Aaronovitch“, antworte ich ohne zu zögern und „Peter Grant“, wenn es um Buchcharaktere geht, die ich mag/treffen will/etc.

Ben Aaronovitch

Kurz gesagt: Ben Aaronovitch hat mich mit seiner „River of London“ Serie komplett eingefangen. Romane, teilweise sogar auf Englisch, Graphic novels, Hörbücher – ich glaube, ich habe so ziemlich alles und falls es irgendwann einmal die so ersehnte Umsetzung als TV-Serie gäbe, wäre ich die Erste, die die DVD vorbestellt.

Am 31.08.2019 war Ben Aaronovitch im Rahmen des Literatursommers Hellweg im historischen Nicolaiviertel in Unna unterwegs.

Im Folgenden gibt es alles zu seiner Lesung und was er sonst noch verraten hat.

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Dein finsteres Herz von Tony Parsons

Steckbrief

  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Veröffentlichung: 1. Auflage 2014, 2. Auflage 2016
  • ISBN: 978-3404174003
  • Originaltitel: The Murder Bag
  • Übersetzung: Dietmar Schmidt

Zitat

Diese Jungen wachsen nicht auf, dachte ich. Sie eilen zu ihren Gräbern. (Seite 104/309 epub-Version)

Darum geht es

DC Max Wolfe gehört zu einer Mordkommission der Londoner Polizei, die sich um eine Reihe von Todesfällen kümmert. Auf den ersten Blick weisen die Fälle keine Gemeinsamkeiten auf, abgesehen von derselben präzisen Art, wie die Männer getötet wurden, und dass sie auf einem Gruppenfoto zusammen zu sehen sind. Bald stellen sich weitere Zusammenhänge heraus: Alle Opfer entstammen privilegierten Familien und waren als Kinder auf demselben Internat.

Wenn der alleinerziehende Vater Max Wolfe nicht gerade von Töchterchen Scout oder Hund Stan auf Trab gehalten wird, jagt er dem Mörder hinterher und kommt ihm dabei näher, als im lieb ist.

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